Gott ganz Ohr

 

"Herr, höre meine Stimme, wenn ich rufe, sei mir gnädig und erhöre mich." (Psalm 27,7)

 


Gott
hört uns zu
in der Klage
im Gebet
in der Fürbitte.
Wir sind seine Erhörten.
Wir dürfen,
wir sollen wie Jesus
hinhören und nicht überhören,
zuhören und nicht weghören.
Den Unerhörten und Überhörten
soll in uns
die Freundlichkeit Gottes erscheinen.

"Es wird zu viel geglaubt,
zu wenig erzählt.
Es sind Geschichten,
sie einen diese Welt.
Nöte, Legenden, Schicksale, Leben und Tod,
glückliche Enden, Lust und Trost."

Aus Herbert Grönemeyer: Ein Stück vom Himmel


Wer Ohren hat
höre.
Wer Augen hat
höre und sehe.
Wer Hände hat
höre und sehe und tue.
Wer Füße hat
höre und sehe und tue und gehe.
Wer einen Mund hat
höre und sehe und tue und gehe und rede.
und schweige
und schweige
und schweige -
und höre!

Kurt Wolff
 


Impulse


Diese Spur wurde gelegt von Hans-Jörg Fritz-Knötzele

 

Aus Spurensuche vom 24. September 2018

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